Sheila Arnold

Sheila Arnold

Sheila ArnoldHerausragende Erfolge bei Internationalen Wettbewerben wie z. B. dem Mozartwettbewerb in Salzburg oder dem Concours Clara Haskil sowie zahlreiche Stipendien und Auszeichnunge wie der Mozartpreis der Mozartgesellschaft Wiesbaden 1995 erweiterten Sheila Arnolds ausgedehnte Konzerttätigkeit in den USA, den Nahen und Fernen Osten sowie in Europa (Festspielhaus Bregenz, Concertgebouw Amsterdam, Palau de la Música, Valencia) und fast allen großen Konzertsälen Deutschlands, wie Berliner Philharmonie, Musikhalle Hamburg oder Gewandhaus Leipzig. Sie wurde zu zahlreichen internationalen Festivals eingeladen und spielte mit namhaften Orchestern wie dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Prager Kammerorchester oder der Badischen Staatskapelle unter Dirigenten wie Jesús López-Cobos, Marc Soustrot, Kenneth Montgomery, Heribert Beissel oder Michael Hofstetter. Begeisterte Kritiken der internationalen Fachpresse bestätigen dabei ihren Rang als vielseitige Musikerin.

Geboren in Tiruchirapalli, Süd-Indien, wuchs Sheila Arnold in Deutschland auf.

Ihre Lehrer waren Heidi Köhler und Karl-Heinz Kämmerling.

Musikalische Vorstellungen resultieren zudem aus ihren Begegnungen mit unterschiedlichen Instrumentalisten verschiedenen Temperaments wie den Pianisten Imogen Cooper, Elisabeth Leonskaja, Claude Frank, Ference Rados und Lev Naumow, dem Cembalisten Gerald Hambitzer, dem Gitarristen Pepe Romero, dem Geiger Dénes Zsigmondy oder dem Klarinettisten Hans Deinzer und aus ihrer kammermusikalischen Tätigkeit.

Neben ihrer Konzerttätigkeit widmet sie sich auch mit großem Interesse dem Unterrichten, gibt regelmäßig Meisterkurse und leitet eine künstlerische Hauptfachklasse an der Folkwanghochschule Essen.

Matthias Eisenberg

Matthias Eisenberg

Matthias EisenbergSeit seinem 9. Lebensjahr war er bereits Organist an verschiedenen Kirchengemeinden und dann fünf Jahre lang Mitglied des Dresdner Kreuzchores. Er studierte bei Prof. Wolfgang Schetelich in Leipzig an der Hochschule „Felix Mendelssohn Bartholdy“ (Felix Mendelssohn Bartholdy), wo er im Jahre 1978 das A-Examen bestand und bereits während der Studienzeit Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe war, u.a. des Leipziger Bach-Wettbewerbs und des Improvisationswettbewerbs in Weimar.

1980 holte ihn Kurt Masur mit Fertigstellung des Baues als Gewandhausorganist an das Neue Gewandhaus zu Leipzig. Musikalische Mitwirkung in der DDR – Fernsehproduktion über das Leben Johann Sebastian Bachs sowie 1985 Gastprofessur beim Internationalen Musikseminar in Weimar und Gastkurse und Meisterklassen u. a. in Stockholm, Buenos Aires, San Juan folgten, außerdem war er Initiator eines Konzertzyklus an den Silbermannorgeln in Rötha sowie künstlerischer Leiter und Solist einer Konzertreihe in Oybin.

1986 kehrte Matthias Eisenberg von einer Tournee des Bach-Orchesters Leipzig in die Bundesrepublik Deutschland nicht wieder in die DDR zurück. Nach kirchenmusikalischer Tätigkeit in Frankfurt a. M. und Hannover konzertierte er als freischaffender Organist und Cembalist sowie als Partner von Kammerensembles und Sinfonieorchestern in Städten Europas, in Asien, in Nord- und Südamerika und Australien. Im Januar 2001 trat er nach 15 Jahren wieder im im Leipziger Gewandhaus auf. Es gibt zahlreiche Rundfunk- und CD – Produktionen mit Eisenberg, z. B. Einspielungen des gesamten Bach?schen Orgelwerkes an verschiedenen Orgeln in Niedersachsen oder Aufnahmen zusammen mit Mathias Schmutzler, Joachim Schäfer, Giora Feidman, Harmonic Brass u.v.a. Außerdem wird er bei zahlreichen Orgelneubauten und -renovierungen als Orgelspezialist hinzugezogen.

Von 1992 bis 2004 war Eisenberg Kirchenmusiker an St. Severin in Keitum auf Sylt. Im Jahre 2003 wurde Matthias Eisenberg zum Professor und Kirchenmusikdirektor ernannt. Seit November 2004 ist er Kantor und Organist an der Luther-, Moritz- und Johanniskirche in Zwickau und lebt im Erzgebirge.

Offizielle Website: www.matthias-eisenberg.de